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Die aktuelle Situation in Ecuador:

Kriminalität

Ecuador gehört zu einem der ärmsten Länder Südamerikas. Demzufolge ist die Kriminalitätsrate vergleichsweise hoch. Touristen gehören dabei zu einem der Hauptziele verbrecherischer Banden. Vor allem in den Provinzen Esmeraldas und Napo ist Vorsicht geboten. Zu erhöhter Wachsamkeit wird auch in den Städten, vor allem in Guayaquil und Quito, geraten. Sicherheitsvorkehrungen sollten auch in touristisch frequentierten Gegenden, Stränden und Bussen getroffen werden. Hierbei sind besonders Einzelreisende betroffen. Auch in Hotels der unteren Preiskategorie ist es in der Vergangenheit oftmals zu Übergriffen gekommen. Auf den Galápagos-Inseln ist es bisher nicht zu Gewaltdelikten gekommen.

Sicherheitslage

An den Grenzen zu den Nachbarländern Kolumbien und Peru kann es nach wie vor zu bewaffneten Konflikten kommen. Während die Streitigkeiten um den Grenzverlauf zu Peru bereits seit Jahren bestehen und in letzter Zeit nicht verstärkt aufgetreten sind, kommt es immer häufiger zu Aktivitäten bewaffneter Gruppen und Entführungen an der Nordgrenze zu Kolumbien. Vor allem die Region um Sucumbíos sollte wegen der Sicherheitslage gemieden werden.


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