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Aktuelle Nachrichten aus Namibia

Januar - Februar 2003

28. Februar 2003

Neuer Atlas von Namibia

Ein neuer Atlas von Namibia ist nun erschienen. Das 200 Seiten starke Werk ist unter der Regie und Redaktion der bekannten Wissenschaftler John Mendelsohn, Alice Jarvis, Carole Roberts und Tony Robertson auf dem Markt. Die Leser des 33 x 24 cm großen Atlas finden anschauliche Karten, Fotografien sowie graphische und statistische Hinweise. Auf 16 Seiten gibt es Kartenausschnitte mit allen Regionen im Maßstab von 1:1.340.000.

„Atlas of Namibia – A Portrait of the Land and it's People“, Cape Town: David Philip Publishers – New Africa Books (Pty), 2002; Unverbindlicher Richtpreis: N$ 255,-

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28. Februar 2003

Ferienspaß im Busch

„Ferienspaß im Busch“ auf einer Farm im Sandveld – so heißt eine Initiative, die von Werner Pfeiffer ins Leben gerufen wurde. Während der Winterferien sollen die zehn bis 16-jährigen Schülerinnen und Schüler in sieben Tagen Pfeil und Bogen schnitzen, eine „Kettie“ bauen, mit der „Donkiekarre“ über die Lande ziehen und vor allem die ganze Zeit im Freien übernachten. Außerdem soll eine Lehmhütte nach Art der Hereros aufgebaut und traditionelle Kleidungsstücke angefertigt werden.

Das Ferien-Camp soll auf der Farm Otjekongo von Doro und Gero Diekmann, ca. 170 Kilometer nordöstlich von Okahandja stattfinden. Werner Pfeiffer ist selbst auf einer Farm aufgewachsen und war lange Zeit Pfadfinder. Der studierte Biologie- und Geografie-Lehrer war auch im Tierpark Warder bei Rendsburg (Schleswig-Holstein) als selbstständiger Tierpark-, Steinzeit- und Wikingerlehrer tätig.

Die Ferienwochen finden vom 11. bis 18. Mai und vom 25. Mai bis 1. Juni statt. Pro Gruppe werden 25 bis 30 Teilnehmer angenommen. Die Kosten betragen 950,- N$.

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28. Februar 2003

Verabschiedung des ehemaligen Premiers Geingob

Der ehemalige Premierminister Hage Geingob hat sich in der Nationalversammlung von seinen Parlamentskollegen verabschiedet. Geingob betonte in seiner Rede, dass es ihm eine Ehre und ein Privileg gewesen sei, erster Premierminister Namibias für einen Zeitraum von über zwölf Jahren gewesen zu sein. Er geht von einer positiven Zukunft Namibias aus, da sich die Demokratie in den letzten Jahren gefestigt und die Staatsführung stabilisiert habe. Geingob wird Generalsekretär der „Global Coalition for Africa“ in Washington.

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27. Februar 2003

Holiday & Travel Expo 2003

Die diesjährige Namibia Holiday & Travel Expo (8. bis 10. Mai) wird in diesem Jahr gemeinsam mit dem Jahreskongress des Dachverbandes namibischer Gastwirte (Han) auf dem Windhoeker Messegelände stattfinden. Die Messe wird einmal jährlich ausgetragen und präsentiert viele Anbieter aus dem Tourismussektor. Im vergangenen Jahr besuchten rund 4.000 Gäste die Messe.

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20. Februar 2003

Neue Straßennamen für Windhoek

Die Bülow Straße und die Stübel Straße in der Windhoeker Innenstadt sollen in Kürze unbenannt werden. Dies bestätigte die Stadtverwaltung. Die Bülow Straße solle künftig Frans Aupa Indongo Street heißen, die Kübel Straße solle in Werner List Street unbenannt werden. Indongo ist einer der erfolgreichsten Geschäftsleute in Namibia. List leitete mehrere Jahre die Firmengruppe Ohithaver & List und stand an der Spitze deutschstämmiger Unternehmer in Namibia. Er verstarb im letzen Jahr.

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19. Februar 2003

Hallenbad in Swakopmund geschlossen

Das Hallenbad in Swakopmund ist seit Mitte Februar für die Öffentlichkeit geschlossen. Grund dafür ist eine defekte Dosierpumpe, die den ph-Wert im Wasser regeln sollte. Die Pumpe ist bereits in Reparatur. Viele Schwimmer litten bereits unter Atemnot, Hautausschlag und Hustenanfällen. „Der zu hohe Säuregehalt im Wasser greift die Atemwege und den Zahnschmelz an“, sagte die Swakopmunder Ärztin Dr. Christine Du Toit.

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18. Februar 2003

Wasser in Henties Bay zu teuer

Das Wasser in Henties Bay ist zu teuer. Zu diesem Schluss kam Henties Bay-Bürgermeisterin Joan Dames auf einem Treffen ihrer Amtskollegen aus der Erongo Region. Während in Walvis Bay ein Kubikmeter Wasser 2,25 Namibia-Dollar kostet, verlangt NamWater in Henties Bay N$ 3,25. In Uis müssten die Einwohner sogar N$ 4,11 pro Kubikmeter bezahlen. „Wasser ist lebensnotwendig“, sagte Joan Dames. „Aber die Menschen aus Henties Bay können diesen horrenden Betrag nicht zahlen.“ Sie forderte deshalb Subventionen von der Regierung.

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18. Februar 2003

Premierminister Gurirab braucht internationale Unterstützung

Theo-Ben Gurirab hat auf einer Konferenz, bei der die Regierung mit Vertretern von Geberländern über die finanzielle und technische Unterstützung von Projekten im Rahmen des zweiten Nationalen Entwicklungsplans NDP 2 berät, um internationale Unterstützung geworben. „Afrika ist bereit und willig, ehrliche Partnerschaften zu schließen. Kooperation zwischen Afrika und Geberländern muss jedoch auf wirtschaftlichen gesunden Grundsätzen und gegenseitigem Respekt beruhen. Beide Parteien müssen so von einer Kooperation profitieren“, sagte Premierminister Gurirab. Als wichtigste Themen namibischer Entwicklungspolitik nannte der Premier unter anderem die Armutsbekämpfung, Wirtschaftswachstum, Arbeitsbeschaffung, HIV/ AIDS, Erziehung und die Landreform. Für diese Programme würde die Regierung von NDP2 knapp 18 Milliarden Nambia-Dollar benötigen. Die Regierung würde davon 8,3 Milliarden Namibia-Dollar zur Verfügung stellen, 1,1 Milliarden Namibia-Dollar sind von Geberländern schon zugesagt worden.

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14. Februar 2003

Nur noch Shuttleservice im Sossusvlei

Wer ins Sossusvlei möchte, muss ab sofort den angebotenen Shuttleservice benutzen. Bisher war die Durchfahrt mit dem eigenen - meist 4x4 angetriebenen - PKW erlaubt. Auf den letzten fünf Kilometern vom Parkplatz bis zum Vlei verkehren nun ausschließlich Fahrzeuge eines Unternehmens, das eine exklusive Konzession vom Ministerium für Umwelt und Tourismus besitzt. Ab sofort müssen Ausländer N$ 80,-, Besucher aus den Sadc-Staaten N$ 65,- und Namibier N$ 35,- für den privaten Shuttle-Service bezahlen.

Das Ministerium für Umwelt und Tourismus begründet seine Entscheidung mit der Rücksichtslosigkeit einiger Fahrer, die den Vorschriften nicht nachgekommen und von der Spur abgekommen seien.

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14. Februar 2003

Geingob will für Namibia werben

Der ehemalige Premierminister von Namibia, Hage Geingob, will international für Namibia werben. Dies hat Geingob als eines der Ziele seiner Tätigkeit als Generalsekretär der „Global Coalition for Africa“ (GCA) formuliert. „Die Rolle der GCA besteht darin, ein größeres Verständnis für die Herausforderungen in Afrika zu wecken“, sagte Geingob. Namibia müsse sich vor allem als Investitionsstandort und als Reiseziel empfehlen. Wirtschaftsdiplomaten könnten ihre Aufgabe nur erfüllen, wenn sie über ihr Land und dessen Wirtschaft Bescheid wissen und sich nicht scheuen, Leute wie Bill Gates auf Namibia aufmerksam zu machen.

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13. Februar 2003

Neuer namibischer Botschafter in Deutschland

Hanno Rumpf heißt der neue namibische Botschafter in Deutschland. Rumpf wurde von Präsident Sam Nujoma zum Nachfolger von Hinyangelwa Asheke bestimmt. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und die Herausforderungen, die mit ihr verbunden sind“; sagte Rumpf. Nach einem Diplomaten-Lehrgang in Namibia wird Rumpf Mitte März seinen Posten in Berlin antreten. In seiner neuen Funktion will Rumpf sich vor allem im Bereich der Investitionsförderung und für einen Ausbau der Handelsbeziehungen zwischen Namibia und der Bundesrepublik engagieren. Außerdem möchte er Namibia Respekt und Anerkennung im Ausland verschaffen und das Land als Investitionsstandort und Reiseziel empfehlen.

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13. Februar 2003

Broschüre „Namibia – Land der Kontraste“ erschienen

Die informative Namibia-Broschüre „Land der Kontraste“ des Namibia Tourism Boad ist nun neu erschienen. Sie bietet einen umfangreichen Einblick in das südwestafrikanische Land und enthält viel Tipps und Infos.
Weitere Informationen und Bestellung bei:

NTB Frankfurt
Schiller Str. 42-44
60313 Frankfurt am Main
Tel. 069 – 1337 360
Fax. 069 – 1337 3615
Email: info@namibia-tourism.com

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10. Februar 2003

Namibia will Elfenbeinschnitzerei-Industrie festigen

Auf der nächsten Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (Cites) im kommenden Jahr will Namibia erneut versuchen, legal eine international anerkannte Elfenbeinschnitzerei-Industrie zu festigen. Ein ähnlicher Antrag wurde auf der letzten Konferenz in Chile abgelehnt. Gemeinsam mit anderen südafrikanischen Ländern hatte Namibia argumentiert, dass der Schutz der Elefanten wirksam sei und der Verkauf der Tier-Produkte, hauptsächlich die Stoßzähne, wertvolle Finanzen zum Schutz der Dickhäuter einbringen würde. Die Cites-Konferenz gab allerdings dem Antrag Namibias statt, in 18 Monaten 10.000 Kilogramm Elefantenstoßzähne unter strengen Bestimmungen zu verkaufen.

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7. Februar 2003

Namibischer Musikmarkt soll belebt werden

David Teren, Mbuti Diale und Joe Nina: Sie wollen den Musikmarkt in Namibia beleben. Das aus zwei südafrikanischen und einen namibischen Musikproduzenten bestehende Trio will demnächst in Namibia auf Talentsuche gehen und einheimische Musik produzieren. Zu den bisher ausgewählten gehören Patricia Occhorus und Yellow Solo, deren Album „A Handful of Namibians“ vor kurzem erschienen ist. In Zukunft soll originelle afrikanische Musik produziert werden. Amerikanischen Trends wie Hip Hop wird hingegen weniger Beachtung geschenkt.

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24. Januar 2003

Erfreuliche Buchungslage für Air Namibia

Die namibische Fluggesellschaft „Air Namibia“ konnte die Zahl ihrer Fluggäste in der Weihnachts- und Neujahrszeit (15.12.02 – 15.01.03) im Vergleich zum Vorjahr um 54 Prozent erhöhen. Unternehmenssprecher Ellison Hijarunguru wertete diesen Umsatzanstieg als ein Zeichen dafür, dass sich Air Namibia auf dem Weg zu finanzieller Sicherheit befinde. Die meisten Gäste kamen aus Deutschland, Südafrika und Angola. In den letzten Jahren musste die Fluggesellschaft große Verluste beklagen und war auf finanzielle Unterstützung der Regierung angewiesen.

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16. Januar 2003

Air Namibia setzt "Welwitschia" wieder ein

Ab 24. Januar will Air Namibia wieder ihre Boeing 747-400 Combi auf der Strecke Windhoek-Frankfurt einsetzen. Die "Welwitschia" löst damit nach knapp drei Monaten den Airbus A330-200 ab, den Air Namibia von der skandinavischen Firma Novair gemietet hat. Das Air Namibia-Management hatte sich seit Monaten bemüht, einen Leasing-Partner für die "Welwitschia" zu bekommen. Die Verhandlungen mit Air Gabon waren im November gescheitert. Auf Grund der hohen Kosten von monatlich rund 1,4 Millionen US-Dollar versucht Air Namibia weiterhin, einen internationalen Partner zu gewinnen. "Wir haben uns jedoch noch nicht entschieden, was für ein Flugzeugtyp die Welwitschia ablösen soll", sagte Ranga Haikali, Finanzchef von Air Namibia. Die "Welwitschia" wird vorerst ohne Nationalfarben auf dem Heck fliegen.

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10. Januar 2003

Rastplätze besser schützen

Die namibische Straßenbehörde will in Zukunft Rastplätze entlang nationaler Straßen besser schützen. In einer Presseerklärung kritisierte die Behörden den zunehmenden Vandalismus sowie Übergriffe auf Reisende. An einigen Rastplätzen seien in der jüngsten Vergangenheit Sicherheitszäune gestohlen worden, die eigentlich zum Schutz von Urlaubern gegen überraschende Angriffe von Dieben eingerichtet wurden. Die "Roads Authority" plant, Rastplätze in der Nähe von Städten und Siedlungen ganz zu schließen, da dort die meisten Überfälle auf Reisende geschehen. "Die Sicherheitssituation an den Rastplätzen hat wichtige Konsequenzen für den Tourismus sowie die gesamte Wirtschaft und muss daher dringend verbessert werden", sagt Stefaans Poolman, Abteilungsleiter für Instandhaltung bei der Roads Authority. Diebstähle, Vandalismus und Übergriffe können unter folgender Telefonnummer gemeldet werden: 0800223344.

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8. Januar 2003

Eros Flughafen ab 7. Februar geschlossen

Der städtische Flughafen Eros ist ab 7. Februar für internationale Linienflüge geschlossen. Das namibische Kabinett hatte vor einigen Monate beschlossen, den Flughafen wegen Sicherheitsbedenken bereits zum Jahreswechsel zu schließen. Dies hatte dann zu Protesten der betroffenen Fluggesellschaften und zu einem Aufschub geführt. Die Regierung hatte argumentiert, dass es für größere Flugzeuge auf Grund der Thermik und der umliegenden Wohngebiete recht unsicher sei, auf Eros zu starten und zu landen. Der internationale Flughafen "Hosea Kutako" liegt rund 40 Kilometer außerhalb von Windhoek.

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8. Januar 2003

Rekordsaison für "Namibia Wildlife Resorts"

Namibia Wildlife Resorts (NWR) geht nach vorläufigen Schätzungen von einer Rekordsaison aus. NWR verwaltet die zum Teil neu renovierten Rastlager des Landes. "Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr von den Besucher- und Umsatzzahlen eine neue Höchstmarke erreicht haben", sagte Peter Mietzner, NWR-Pressesprecher.

Die staatlichen Rastlager seien - mit der Ausnahme von Ai-Ais - während der abgelaufenen Tourismussaison besser als im Vorjahr besucht gewesen. Schon vor Beginn der Ferienzeit seien einige Bungalows, darunter die im Etosha-Nationalpark, bereits komplett ausgebucht gewesen. Zwischen Weihnachten und Neujahr hätte sich vor allem die Auslastung der staatlichen Rastlager an der Westküste sehr erfreulich gestaltet. Die Zeltplätze in Meile 14, Jakkalsputz, Meile 72, Meile 108 und Torrabay seien fast vollständig belegt gewesen. Mietzner führt die positive Resonanz vor allem auf die erst vor Kurzem erfolgte Renovierung der dortigen Einrichtungen (u.a. sanitäre Anlagen, Kiosk) zurück. Auch die Rastlager in Sesriem, Waterberg, Hardap und Groß Barmen seien trotz der hohen Temperaturen in der Gegend gut besucht worden.

"Die Resonanz der Besucher war in diesem Jahr durchgehend positiv", sagte Mietzner. Die abgeschlossenen Renovierungsarbeiten sowie der verbesserte Kundendienst sei von vielen Gästen gelobt worden. Insgesamt wurde das Land von rund 60 Prozent ausländischen Touristen und 40 Prozent Namibiern bereist. Dieses Verhältnis habe sich leicht zu Gunsten der namibischen Staatsangehörigen verschoben. Dies führt Mietzner vor allem auf die Werbekampagne des NWR zurück, in der auf Rabatte hingewiesen wurde, die teilweise bis zu 25 Prozent betrugen.

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7. Januar 2003

Übergriffe im Caprivi

Zu Beginn des Jahres ist es in der Caprivi-Gegend wieder zu Übergriffen auf die Zivilbevölkerung gekommen. Am Neujahrstag wurde ein Einheimischer von einem Gefreiten der Namibischen Streitkräfte (NDF) erschossen. Ein NDF-Soldat wurde am gleichen Tag von einer Gruppe von Dorfbewohnern gelyncht.

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6. Januar 2003

Starker Rand zum Jahreswechsel

Der Rand hat seinen Höhenflug gegenüber dem US-Dollar fortgesetzt und das Jahr mit einem Wechselkurs von 8,45 R/ US-$ abgeschlossen. Die Verbraucher in Südafrika und Namibia können sich damit nach vielen Preiserhöhungen auf eine niedrigere Inflation freuen. Negativ wirkt sich die Entwicklung auf die Exportwirtschaft aus, die als der wichtigste Motor der Ökonomie ihre Wettbewerbsfähigkeit verliert. Experten gehen davon aus, dass die Zinsen in diesem Jahr um drei Prozentpunkte gesenkt werden können. "Ich erwarte, dass die Inflationsrate in Südafrika bis unter sechs Prozent fallen könnte, was natürlich auch die Zinsen senken würde", so Cees Bruggemans von der First National Bank.

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6. Januar 2003

Striktere Verkehrskontrollen in Windhoek

Rund 200 Autofahrer sind über die Weihnachts- und Neujahrszeit im Windhoeker Stadtgebiet überprüft worden. Davon sind 42 wegen Trunkenheit am Steuer verhaftet worden. "Durch unangekündigte Kontrollen haben wir in den letzten Wochen 74 Fahrzeuge wegen Untauglichkeit aus dem Verkehr gezogen. Ferner wurden 16 Fahrer wegen Überladung angeklagt", erklärt Adam Eiseb, Chef der Windhoeker Verkehrspolizei. Knapp 300 Fahrer sind in letzter Zeit wegen Verstößen gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung angeklagt worden. Die Stadt verfüge über hochmoderne Kamera- und Laser-Geschwindigkeitsmesser, die nach Angaben von Eiseb verstärkt eingesetzt werden sollen. Auch 73 Fahrer und Beifahrer wurden mit Bußgeld bestraft, da sie sich im Straßenverkehr nicht angeschnallt hatten.

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